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Bild: mögliche Wärmequellen für eine Wärmepumpe (durch "klicken" vergrößern)    ©Fotolia, Dirk Schumann

Wärmepumpe:

Umweltwärme clever ausgenutzt!

Wärmepumpen gibt es seit mehr als 40 Jahren auf dem Markt. Sie bieten eine ausgereifte, zuverlässige Technik.
Eine Wärmepumpe "pumpt" eine Wärmemenge auf Umweltniveau, bspw. die der Außenluft, des Erdreichs oder des Grundwassers, auf ein höheres Temperaturniveau, so dass diese Wärmemenge zur Warmwasserbereitung oder Beheizung genutzt werden kann. Dies ist möglich da eine gegenüber der Wärme höherwertige Energieform (z.B. elektrischer Strom oder mechanische Energie) zum Temperaturhub in einem Prozess genutzt wird.
Da die Preise der Wärmepumpen sehr stark an deren Leistung gekoppelt sind muss eine Anlage im Sinne der Wirtschaftlichkeit sorgfältig ausgelegt werden. Dazu ist ein
hydraulischer Abgleich des Gesamtsystems Gebäude / Wärmeverteilung / Wärmepumpe zwingend notwendig. Dieser liefert u.a. neben der notwendigen Leistung auch die Temperaturniveaus aus Vor- und Rücklauf der Heizungsanlage. Mithilfe der so gewonnenen Temperaturwerte kann anschließend eine wirtschaftlich sinnvolle Leistung der Wärmepumpe  bestimmt werden.

Im Zuge der Energiewende wurden in den letzten Jahren diverse wärmepumpenbeheizte Gebäude mit  Photovoltaikanlagen kombiniert.  Da die Wärmepumpenheizung im Gebäude ein "großer" Stromverbraucher ist kann auf diese Weise der Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage erheblich gesteigert werden.

Ein aktueller Trend ist zudem, die Wärmepumpe zur Gebäudekühlung einzusetzen. Allerdings ist der Effekt  bei einer konventionellen Radiatoren- oder Fußbodenheizung aus physikalischen Gründen auf wenige °C beschränkt.

Gerne unterstützt Sie das Effizienznetzwerk effeff.ac bei Ihrer neuen Wärmepumpenanlage!

Was wir für Sie tun können: