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Bild: typische Warmwasser Kollektoranlage für ein Einfamilienhaus    ©Fotolia, Bildergala

Solarthermie:

warmes Wasser durch die Sonne

Die Solarthermie ist eine der ältesten Formen der Nutzung erneuerbarer Energie: Das weltweit erste Patent einer Solaranlage wurde 1891 für einen einfachen Wärmekollektor für Warmwasser vergeben. Heute sind die meisten Neubaugebäude mit Warmwasserkollektoren ausgerüstet.

Sonnenkollektoren können zur Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung der Heizung verwendet werden.

Bei Einfamilienhäusern wird die Solarkollektoranlage meist zur Erwärmung des Brauchwassers genutzt. In den Sommermonaten können bei einer richtig dimensionierten Solarkollektoranlage bis zu 100% des Warmwasserbedarfes gedeckt werden, umgerechnet auf das ganze Jahr sind etwa 60% üblich.

Aber auch die Einbindung zur Heizungsunterstützung kann sinnvoll sein, hier bedarf es aber einer präzisen Analyse des notwendigen Heizwassertemperaturniveaus, z.B. durch die Berechnung eines hydraulischen Abgleichs, um den Deckungsgrad und die Wirtschaftlichkeit der Anlage sinnvoll vorhersagen zu können.

Die meisten Gebäude sind für die Montage einer Solarkollektoranlage geeignet. Eine sinnvolle Dimensionierung des Kollektorfeldes, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und dem Wärmebedarf, muss durchgeführt werden, gleiches gilt für den zugehörigen Warmwasser Pufferspeicher.

Solarthermieanlagen werden von verschiedenen öffentlichen und privaten Institutionen gefördert. Zu all diesen Themen informiert und vermittelt effeff.ac.

Was wir für Sie tun können: